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Datenschutz im Unternehmen

 

Die Beschäftigung mit Datenschutz schreckt viele ab. Aber Verdrängung hilft hier nicht. Es ist wichtig, einige Dinge zu regeln, um den Mitarbeitern und der Führung ein klares Bild zu geben. Gleichzeitig verschaffen Sie der Organisation so ausreichend Raum für ihre eigentliche Kernkompetenz, und mehr Sicherheit.

Doch welche Regelungen sollten beim Datenschutz in Unternehmen und Firmen schriftlich festgehalten werden? 

Jedes Unternehmen trifft technisch-organisatorische Maßnahmen, um personenbezogene Daten zu schützen. Das ist die gute Nachricht.

Die getroffenen Maßnahmen werden aber meist unsystematisch und rein zufällig ausgewählt. Das ist die schlechte Nachricht.

Was ist beim Versenden von Newslettern zu beachten? Newsletter fallen in den Bereich der Werbung und es gibt einige gesetzliche Regelungen rund um die Datenerhebung und den Newsletter Versand.

Warum ist die Notwendigkeit eines Datenschutz-Managementsystems so wichtig? Die DS-GVO stellt insbesondere im Kapitel IV (Artikel 24-36) hohe Anforderungen an die Pflichten des Verantwortlichen. Die Einhaltung, Dokumentation und Nachkontrolle dieser Pflichten ist unabdingbar, um ein betriebliches Organisationsverschulden zu vermeiden. 

In Deutschland bedarf es eines Kündigungs-Buttons etc. bei Verbraucherverträgen (insbesondere bei elektronisch abgeschlossenen Verträgen). Dies bestimmt das „Gesetz für faire Verbraucherverträge“ am 17.08.2021 im Bundesgesetzblatt. Wörtlich heißt es in Artikel 1(4): 

 „…Der Unternehmer hat dem Verbraucher den Inhalt sowie Datum und Uhrzeit des Zugangs der Kündigungserklärung sowie den Zeitpunkt, zu dem das Vertragsverhältnis durch die Kündigung beendet werden soll, sofort auf elektronischem Wege in Textform zu bestätigen. Es wird vermutet, dass eine durch das Bestätigen der Bestätigungsfläche abgegebene Kündigungserklärung dem Unternehmer unmittelbar nach ihrer Abgabe zugegangen ist.“

Jedes Unternehmen muss Werbung treiben. Wenn einzelne Personen gezielt werblich angesprochen werden, dann bezeichnet man dies auch als „Direktwerbung“. Die EU Datenschutz-Grundverordnung behandelt die Direktwerbung nur am Rande und betont dort vor allem die Widerspruchsrechte. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist relevant, weil es die „belästigende“ Werbung verbietet.

Was ist überhaupt eine „Cloud“? Darüber kann man trefflich streiten, zumal dieser Begriff im Marketing vielfach unsachgemäß genutzt wird. Wikipedia hilft weiter. Im Kern geht es um riesige Rechenzentren, in denen der Kunde in Sekundenschnelle die gewünschten Dienste

Bundesgesetze zur Corona-Bekämpfung

Es wurden zahlreiche Bundesgesetzte zur Corona-Bekämpfung beschlossen. Dadurch wird sich die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Unternehmen möglicherweise ändern. Zu den Rechtsgrundlagen gibt es Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden hier. 

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